18. August 2010

Was eine kostenlose Partnervermittlung leisten kann

Es gibt Partnervermittlungen, die damit werben, kostenlos zu arbeiten. Dies ist insofern richtig, als sie einen Teil ihrer Dienste gratis anbieten. Der andere Teil der Dienste ist jedoch gebührenpflichtig.

Prinzipiell gibt es eigentlich keine kostenlose Partnervermittlung. Denn wovon sollen die Vermittler leben, wenn nicht von den Menschen, die einen Partner suchen? Allerdings werben viele Partnervermittlungen damit, dass sie gratis arbeiteten. Dies ist insofern richtig, als sie einige Dienstleistungen gebührenfrei anbieten, für andere Dienstleistungen jedoch meist eine kostenpflichtige Registrierung verlangen. Zwar ist das Kennenlernen eines potentiellen Partners auch mit den kostenlosen Vermittlungsleistungen möglich, in der Praxis jedoch sehr schwierig. Erst mit dem kompletten Umfang der Vermittlungs-Dienstleistungen der Agentur wird die Partnersuche aussichtsreich – und das kostet Geld.

Während die Partnervermittlungen im Internet wie Unkraut aus dem Boden sprießen, scheint es in der realen Welt immer weniger davon zu geben. Dabei sind die meisten Partnervermittlungen im Internet keine echten Partnervermittlungen, sondern vielmehr Kontakt- oder Singlebörsen. Der Unterschied liegt darin, dass man in einer Singlebörse ein eigenes Profil anlegt und andere Nutzer nach dem Profil suchen bzw. von einer Software dorthin geführt werden. Eine Partnervermittlung in der realen Welt übernimmt diese Aufgabe der Vermittlung noch persönlich. Dafür muss man eine Reihe von Kriterien angeben: Hobbys, Aussehen, Vorlieben sind nur einige davon. Anhand dieser Kriterien macht die Partnervermittlung anschließend Vorschläge. Partnervermittlungen, die auf diese Weise arbeiten, können dies in der Regel nur gegen Bezahlung tun.

Im Internet ist es dagegen viel leichter möglich, kostenlos auf Partnersuche zu gehen. Dafür sehen sich die kostenlosen Partnervermittlungen im Internet mit zwei großen Problemen konfrontiert: zum einen der hohe Männerüberschuss und zum anderen die gefälschten Nutzer-Profile. Denn sobald es nichts kostet, ein Profil anzulegen – zumal im Internet –, ist der Reiz groß, sich ein falsches zweites Ich zuzulegen. Diesem Problem begegnen die Partnervermittlungen mit Identifizierungsprogrammen. Manchmal muss man seine Identität per Post-Ident bei der Post nachweisen und manchmal reichen die Bewertungen anderer Mitglieder aus. Dem Problem des Männerüberschusses begegnen die Portale mit Gebühren. Denn wer Gebühren zahlen muss, überlegt es sich zwei Mal, ob er sich "just for fun" anmeldet oder ernsthaft nach einem Partner suchen will.

Als ein Geheimtipp für die kostenlose Partnersuche im Internet gelten die gängigen Sozialen Netzwerke. Auch wenn sie nicht als Partnervermittlung beworben sind, erfüllen sie diesen Zweck häufig unbewusst.

18. August 2010

UV Folien fur Fenster bieten Schutz gegen Sonnenlicht

Häuser mit großen Fensterblöcken erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Doch außer vieler positiver Eigenschaften kann starker Sonneneinfall auch störend werden. Eine UV-Folie hilft, das Licht zu dämmen.

Große Fensterzeilen haben viele Vorteile. Das Haus wirkt freundlicher und heller, wenn durch viele Fenster Licht hineinfällt und die Sonnenstrahlen haben einen wärmenden Effekt. Außerdem verschaffen die Fenster einen Ausblick auf die umliegende Umgebung. Doch im Übermaß können genannte Vorteile sich auch ins Gegenteil umkehren und den Wohnkomfort belasten. Gerade an heißen Tagen wird es in Häusern oft sehr heiß, besonders vor den Fenstern staut sich die Hitze enorm. Zudem kann das einfallende Licht stark blenden. Nicht zu vergessen die Schäden, die durch die UV-Strahlen der Sonne ausgelöst werden können. Ist man durch die Fenster stark und längerfristig der Bestrahlung ausgesetzt, kommt es oft zu nicht unerheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen.

Für solche Fälle des übermäßigen Sonneneinfalls wurden die UV Folien fur Fenster erfunden. Sie begrenzen den Lichteinfall und filtern die UV-Strahlen. Schließlich werden die schädlichen UV-Strahlen nahezu komplett abgeblockt, sodass man das Sonnenlicht genießen kann, ohne dabei um sein Wohlbefinden und seine Gesundheit zu fürchten. Derartige Schutzfolien finden ihre Verwendung auch in der Ausstattung von Schaufenstern, da die UV-Strahlen auf die ausgestellte Ware eine ausbleichende Wirkung hat.

Der Vorteil von UV-Schutzfolien ist, dass sie vollkommen farblos und gewöhnlich kaum zu erkennen sind, wenn sie am Fenster kleben. So wird der Blick durch das Fenster nicht beeinträchtigt. Man kann die Vorzüge einer hellen Wohnung uneingeschränkt nutzen, ist dabei aber vor möglichen Schäden gesichert. Auch bei Schaufensterscheiben ist es ein wichtiger Aspekt, dass man die Ware perfekt sehen kann, die Qualität aber nicht aufgrund der UV-Strahlen nachlässt. Möchte man hingegen zusätzlich vor Hitze oder Blendung durch die Sonne geschützt werden, kann man sich getönte Folien kaufen. Sie dämpfen das Licht, vergleichbar mit dem Blick durch eine Sonnenbrille. Dadurch wird die Wohnung dunkler, aber dafür auch bedeutend kühler.

UV-Schutzfolien bekommt man gewöhnlich in einem gut ausgerüsteten Baumarkt oder Heimwerkerladen. Wird man dort nicht fündig, kann man sie auch online bei diversen Herstellern bestellen. Die Befestigung an der Scheibe ist verhältnismäßig schnell und einfach durchgeführt, man kann sie nach dem Lösen einer Klebefolie mittels einer Mischung aus Wasser und Spülmittel anhaften. Normalerweise hält sie daraufhin ohne weitere Pflege für mehrere Jahre. Die konkrete Haltbarkeit ist unter anderem abhängig davon, ob man die Folie im Innen- oder Außenraum befestigen möchte.

17. August 2010

Geisha Kostüme: Eine originelle Verkleidungsidee

Als japanische Geisha verkleidet, ist man der Mittelpunkt jeder Kostüm-Party. Die Verkleidung ist allerdings sehr aufwendig und nicht so einfach nachzumachen wie man denkt. Auf die Details kommt es an.

Geisha Kostüme sind eine originelle Alternative zu den üblichen Verkleidungen für Frauen wie Piratenbraut oder Cowgirl. Ob an Karneval, Halloween oder auf anderen Kostümfesten: Man wird zum Hingucker des Abends. Eine Geisha ist eine japanische Unterhaltungskünstlerin, die singen und tanzen kann. Der Ursprung ihres Berufs reicht bis ins 17. Jahrhundert zurück. Vor allem im 18. und 19. Jahrhundert waren Geishas sehr gefragt und die Mode-Trendsetter ihrer Zeit. Mittlerweile gibt es nur noch sehr wenige von ihnen in Japan. Ihre Zahl geht immer mehr zurück, da diese langwierige Ausbildung mindestens fünf Jahre dauert. Während dieser Zeit lernen die Auszubildenden die traditionellen japanischen Künste wie Kalligrafie (Schönschrift), japanische Musikinstrumente, die Teezeremonie, das Führen einer Konversation und eine gute Gastgeberschaft.

Für den typischen Look einer Geisha braucht man zunächst einen langen Seiden-Kimono (traditionelles japanisches Kleidungsstück), der bis zu den Fußknöcheln reicht und an den Ärmeln weit ausgestellt ist. Das Kleid wird wie ein Bademantel umgelegt und von einem breiten Hüftgürtel zusammengehalten, der am Rücken zu einer großen Schleife zusammengebunden wird. Die Kimonos gibt es in vielen Farben und sind meist mit Blumenmustern verziert. An den Füßen tragen Geishas Holzsandalen, auf denen man nur in kleinen Schritten vorwärtskommt. Der Schuh wird von zwei Holzbalken unter der Sohle angehoben. Der Fuß findet ähnlich wie bei den Flip Flops Halt durch zwei Stoff-Riemen. Diese Schuhe werden in Japan auch heute noch zu traditionellen Anlässen angezogen.

Das Haar wird zu einem Knoten zusammengebunden. Für den richtigen Geisha-Look kann man sich auch eine entsprechende Perücke besorgen. Auf dem Haarteil gehört noch auffälliger Kopfschmuck, bestehend aus Blumen und anderen bunten Verzierungen. Das Gesicht wird mit einer weißen Paste geschminkt. Ein heller Teint gilt in Japan auch heute noch als Schönheitsideal. Die Lippen werden knallrot angemalt. Im Geisha-Kostüm sind neugierige Blicke garantiert.

17. August 2010

Was sollte eine gute Homebanking-Software können?

Das Erledigen von Bankgeschäften vom Sofa aus am Computer ist für viele mittlerweile Alltag. Mit der richtigen Software lassen sich Zahlungen und Daueraufträge noch leichter vornehmen.

Das Homebanking ist mittlerweile bei vielen Bankkunden beliebt. Wer sein Girokonto bei einer Onlinebank eröffnet hat, dem bleibt in der Regel sogar gar nichts anderes übrig, als seine Bankgeschäfte online abzuwickeln. Meistens geschieht dieses über ein Internet-Formular, d. h., man muss sich auf der Website der Bank in sein Konto einwählen und kann von dort aus dann Transaktionen vornehmen. Viele Benutzer wissen aber nicht, dass man das Homebanking auch über eine fest installierbare Software vornehmen kann, die vom Desktop aus gestartet wird.

Die Vorteile einer guten Homebanking-Software sollen darin liegen, dass man auf alle Funktionen der Online-Formulare Zugriff hat und gleichzeitig seine Transaktionen abspeichern und dokumentieren kann. So lässt sich leichter feststellen, welche Zahlungen man genau vorgenommen hat, wie viel Geld man erhalten hat oder welche Veränderungen des Girokontos sich ergeben haben. Man kann in den Programmen noch viele weitere Daten speichern und hat so alle Funktionen an einem Ort, die man für seine Bankgeschäfte benötigt.

Die einzelnen Softwarepakete für das Homebanking können sehr unterschiedlich aussehen. So gibt es etwa gänzlich kostenfreie Angebote als auch solche, die kostenpflichtig sind. Die Ansprüche der verschiedenen Bankkunden können schließlich sehr unterschiedlich ausfallen. Eine gute Banking-Software sollte es ihren Benutzern zum Beispiel erlauben, Daueraufträge zu verwalten, Sammelüberweisungen vorzunehmen, Terminüberweisungen und auch Überweisungen in das EU-Ausland zu tätigen.

Da man als Bankkunde vielleicht nicht nur über ein Konto, sondern über mehrere Konten verfügt, sollte das Programm in der Lage sein, verschiedene Konten zu verwalten. Dazu gehören neben dem Girokonto auch Darlehenskonten, Wertpapierdepots und Tages- und Festgeldkonten. Der Datenaustausch sollte über eine möglichst sichere Verbindung erfolgen und es müssen eine Reihe unterschiedlicher PIN- und Chipkartenverfahren unterstützt werden. Ebenfalls interessant ist der Import und Export von Daten aus und zu anderen Programmen. So ist die Software flexibler einsetzbar und man kann alte Programme weiterverwenden.

Alle Veröffentlichungen:
  • Was eine kostenlose Partnervermittlung leisten kann
    Es gibt Partnervermittlungen, die damit werben, kostenlos zu arbeiten. Dies ist insofern richtig, als sie einen Teil ihrer Dienste gratis anbieten. Der andere Teil der Dienste ist jedoch gebührenpflichtig.
  • UV Folien fur Fenster bieten Schutz gegen Sonnenlicht
    Häuser mit großen Fensterblöcken erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Doch außer vieler positiver Eigenschaften kann starker Sonneneinfall auch störend werden. Eine UV-Folie hilft, das Licht zu dämmen.
  • Geisha Kostüme: Eine originelle Verkleidungsidee
    Als japanische Geisha verkleidet, ist man der Mittelpunkt jeder Kostüm-Party. Die Verkleidung ist allerdings sehr aufwendig und nicht so einfach nachzumachen wie man denkt. Auf die Details kommt es an.